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<title>myseastar.net News Feed</title>
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<description>Neuigkeiten auf myseastar.net</description>
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<dc:creator>(myseastar.net)</dc:creator>
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           <title><![CDATA[Wollen Taucher noch gedruckte Magazine?]]></title>
           <dc:creator>myseastar.net</dc:creator>
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           <guid>http://myseastar.net/?nid=672</guid>
           <pubDate>Sat, 01 Oct 2011 14:04:54 +0200</pubDate>
           <date>01.10.11</date>
           <description><![CDATA[Auflagen im freien Fall - Immer weniger Werbeeinnahmen - Abtauchende Chefredakteure ]]></description>
           <thumbnail url="http://myseastar.net/news/images/square/cca07980ca89402a0490ad5fc0652991.jpg"></thumbnail>
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           <content:encoded><![CDATA[<p>
	<strong>Auf Nullzeit.at gibt es einen interessanten <a href="http://tauchen.nullzeit.at/Content.Node/news/2011/09/Tauchmagazine--Das-grosse-Rauschen-im-Blaetterwald.de.php" target="_blank">Bericht</a> &uuml;ber den Niedergang der Kaufmagazine in der Tauchbranche. Chefredakteure werden ausgetauscht, aber trotzdem ist der Fall nicht aufzuhalten. Braucht die Branche keine Printmagazine mehr? Hier mein Kommentar dazu:</strong></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Ich versuche das komplexe Thema mal aus der Sicht eines &quot;Insiders&quot; zu erl&auml;utern.<br />
	Interessiert sicher nicht jeden, aber vielleicht regt es mal zum Denken und diskutieren an.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Ich m&ouml;chte nicht unsere Mitbewerber - die Kaufmagazine - in Schutz nehmen, aber das Bl&auml;tterwald-Rauschen ist zum Teil auch eine Folge des Rauschen in der ganzen Tauchszene. In den letzten Monaten sind verschiedene Firmen in finanzielle Schwierigkeiten gekommen, haben geschlossen oder versuchen die Aschewolke und die &Auml;gyptenkrise durch Sparen an der Werbung auszugleichen. Wo kein Geld ist, kann man nichts ausgeben.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Nat&uuml;rlich ist das Reduzieren oder Streichen der Werbung eine schnelle effiziente M&ouml;glichkeit kurzfristig den Gewinn zu verbessern. Genauso kann man ja auch bei einem Flugzeug den Motor abstellen, wenn man erstmal oben ist. Kurz geht das, aber irgendwann wird man feststellen, dass die Idee auf Dauer suboptimal ist.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	In der Tauchbranche ist Trend zu den Online-Medien sicher mindestens genauso stark, wie anderswo. Internet ist schnell, einfach und billiger als Print und daher eine preiswerte Alternative. Aber Internet funktioniert allein nicht - vielleicht noch nicht. Warum sollten sonst Firmen wie e-Bay, Amazone, 1&amp;1 .... so massiv im Print mit Anzeigen vertreten sein?</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Print hat nach wie vor die Aufgabe, den Bedarf beim Leser zu wecken und ihn zum Tr&auml;umen anzuregen. Ist der Denkapperat erstmal angesprungen, geht die Reise unweigerlich ins Web, wo man sich gezielte Informationen sucht. Und da gibt es eben mehr oder weniger qualifizierte M&ouml;glichkeiten. Jeder muss selber f&uuml;r sich entscheiden, ob er in Foren die Weisheit sucht, oder ob er journalistisch sauber recherchierte Beitr&auml;ge bevorzugt. Beides ist in der Regel nicht objektiv. Wer das m&ouml;chte, sollte nur die technischen Daten vergleichen und selbst die sind eigentlich unwichtig. Es gibt gesetzliche Vorgaben, so dass jeder erwarten kann, dass er mit seinem Equipment &uuml;berleben wird. Vieles ist Geschmacksache. Die heute besuchte Hotelanlage, kann morgen einen neuen Manager bekommen. Dann sieht dort auch alles anders aus. Also 100% objektiv ist kaum machbar und nur ein Traum von Leuten, die nicht hinter die Kulissen sehen.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Ich unterstelle jedem Journalisten, dass er aus seiner Sicht einen objektiven Bericht abliefern m&ouml;chte. Jedoch hat jeder Mensch andere Erwartungen und Anspr&uuml;che. Sicher gibt es Bevorzugungen und eine Vor-Auswahl von Produkten oder Reisezielen. Beim SeaStar Magazin sehen wir nat&uuml;rlich zu, dass zun&auml;chst unsere Kunden im Magazin unter kommen. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir schlechte Produkte sch&ouml;n schreiben und dies wird bei den anderen Medien auch nicht anders sein.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Wir haben diese Gratwanderung seit je her nicht mitgemacht und uns auf reine Produktvorstellungen beschr&auml;nkt. Eine Gegen&uuml;berstellung der technischen Daten vielleicht noch und dann wird auf den Fachhandel verwiesen, der besser beraten kann als die meisten Redakteure. Noch so gut gemeinte Tests gehen meist nach hinten los. Letztlich muss ich jede selber &uuml;berlegen, was zu Ihm passt. Das iPhone ist in vielen Disziplinen weit hinter der Konkurrenz und trotzdem unangefochten Marktf&uuml;hrer. Wozu also Test?</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Jetzt wieder zu den Kaufmagazinen. Mit den oben genanten &quot;Sparma&szlig;nahmen&quot; beginnt dann jedoch der Teufelskreis. Die rapide sinkenden Verkaufszahlen erfordern, dass auch die Kosten gesenkt werden m&uuml;ssen. Mit den wegbrechenden Kunden fallen auch die Inserenten weg. Die sehen nicht ein, die hohen Preise von vor 5 Jahren zu zahlen und daf&uuml;r nur noch die H&auml;lfte der Leser zu erreichen.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Keine Verk&auml;ufe und keine Anzeigen beschleunigen weiter die Abw&auml;rtsspirale. Man muss den beiden &quot;gro&szlig;en&quot; jedoch zu Gute halten, dass die Magazine seit Monaten sensationell gemacht sind. Sie &uuml;bertreffen sich mit Hochglanz, super Bildern und interessanten Artikeln und trotzdem fallen die Leser weg. Innerhalb von nicht mal einem Jahr wurden bei beiden die f&uuml;hrenden K&ouml;pfe ausgetauscht. Nur was sollen die Nachfolger bewirken? Das Himmelfahrtskommando Chefredaktion beim Printmagazin kann nur scheitern, weil die guten alten Zeiten nicht mehr zur&uuml;ck kommen werden. Ich dr&uuml;cke den Nachfolgern wirklich die Daumen und bin gespannt, wie Ihr Rezept f&uuml;r die Zukunft aussieht.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Als Trost kann man anf&uuml;hren, dass dies alles kein Problem der Tauchbranche ist. Ich habe neben dem SeaStar Magazin seit 1982 die Lokalzeitung KLEEBLATT im Verlag, die sich ebenfalls von Werbung finanziert. Vor Jahren wurde die lokale Tageszeitung eingestellt und jetzt k&auml;mpfen die angrenzenden alteingesessenen seri&ouml;sen Zeitungen um die Abonnenten und das &Uuml;berleben. Auch hier sind die Auflagen im freien Fall. Man k&ouml;nnte so im gesamten Bl&auml;tterwald fortfahren...</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Dieser Trend ist jedoch seit Jahren absehbar gewesen.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	2005 riefen wir den Abenteuer-Event &quot;SeaStar Discovery&quot; ins Leben, wo es darum geht, dass neue Leute f&uuml;r das Tauchen begeistert werden. Mittlerweile ist der fest mit Facebook vernetzt und hat sensationelle Zugriffszahlen. Selbst branchenfremde Medien und das Fernsehen berichten intensiv &uuml;ber die Aktivit&auml;ten der Kandidaten auf dem Weg zum Tauchschein. Solche Events braucht die Branche viel mehr, damit der Nachwuchs gesichert ist.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	2006 startete SeaStar als erster in der Szene mit Bewegtbild-Produktion mit einem eigenen Web-Player. Mittlerweile ist dieses ein wichtiges Standbein geworden und generiert pro Tag mehrere tausend Filmaufrufe, auch viele ausserhalb der Tauchbranche.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	2009 waren wir die ersten, die mit mySeaStar ein soziales Netzwerk f&uuml;r Taucher ins Leben gerufen haben. Wir waren &quot;damals&quot; Kopf an Kopf mit den Funktionen von facebook und haben dort spezielle Features wie Online-Logbuch, iPhone App, Bildergalerien und interaktive Tauchplatzkarte.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Unser 1997 in Leben gerufene TauchSport/SeaStar Magazin hat bis zum heutigen Tage auch einige Wandlungen durchgemacht. Es ist immer noch kostenlos und unsere Vertriebspartner sind immer noch der Fachhandel, die Tauchvereine und die AIDA Clubschiffe. Wir verzichten weiterhin auf Dumping-Werbung und Internet-Preise und wir haben immer noch keine vergleichende Testberichte im Heft. Mache Innovationen sind einigen Inserenten sicher zuviel gewesen. Es ist eben bequem, wenn man Jahrzehnte lang das Gleiche macht. Daran hat man sich gew&ouml;hnt. Das Dumme ist nur, dass nichts so Best&auml;ndig ist, wie die Ver&auml;nderung.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Stillstand bedeutet R&uuml;ckschritt und das bekommen viele Magazine jetzt zu sp&uuml;ren. Schon seit Jahren gibt es das SeaStar Magazin kostenlos online zum herunterladen im Internet oder man kann es am Bildschirm komplett durchbl&auml;ttern. Mit der Funktion waren wir ebenfalls die ersten und haben mittlerweile mehr Online-Zugriffe, als die Kaufmagazine Leser am Kiosk.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Dummerweise trifft die Werbem&uuml;digkeit und der &Uuml;berdruss der Kunden gegen&uuml;ber &quot;den&quot; Print-Magazinen auch SeaStar. Da es sich allein durch Werbung finanziert, haben wir die perverse Situation, dass viele Leser danach verlangen, das Magazin beim Fachhandel gefragt und beliebt ist, aber die Werbeeinnahmen uns herunter bremsen.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Zum Gl&uuml;ck boomen aber die anderen Standbeine. Die Filmproduktion sowie unser medienwirksamer Event gewinnen immer mehr an Bedeutung. Das merkt jetzt auch langsam die Branche. Daf&uuml;r werden, ohne mit der Wimper zu zucken, mehrere tausend Euro Budget locker gemacht. Im Gegenzug sind die geforderten Rabatte f&uuml;r Print-Werbung bald im &quot;dreistelligen&quot; Bereich. Gesund ist das nicht, aber man muss ja nicht jeden Trend mitmachen.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	SeaStar arbeitet seit einiger Zeit an eine iPad Ausgabe. Die wird jedoch keine 1:1 Umsetzung der Druck-PDF, sondern soll multimedial vollgestopft mit Filmen und Fotos sein. Ein echter Mehrwert f&uuml;r den Leser. Darauf haben wir seit Jahren hingearbeitet und jetzt kann man Print, Internet und Film zusammenf&uuml;gen - Apple sei Dank. Also beim kommenden Weihnachtsfest nicht vergessen, den iPad unter dem Baum zu w&uuml;nschen!</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Das l&ouml;st jetzt aber immer noch nicht das Problem der Druckbranche. Meiner Meinung nach k&ouml;nnten aus den derzeit &uuml;ber acht Tauchmagazinen vielleicht die H&auml;lfte noch vom reduzierten Werbekuchen existieren - sinkende Tendenz. Das Dahinsiechen wird weiter gehen und man darf gespannt sein, wer wie lange noch Puste hat, um so weiter zu machen, wie bisher.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	So - das war jetzt das Wort zum Sonntag und sicher nur f&uuml;r wenige interessant. Es sollte auch keine Werbeveranstaltung f&uuml;r SeaStar sein. Das Magazin ist ja ebenso von der Werbem&uuml;digkeit betroffen, wie alle anderen. Wir denken aber weiter &uuml;ber zukunftssichere L&ouml;sungen nach und sind gespannt, wie die Kollegen das Problem meistern wollen.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Manche Dinge vermisst man ja erst, wenn Sie nicht mehr da sind. Das war mit Tante-Emma-L&auml;den so, mit dem Eis an den Polkappen und mit den Haien im Meer. Mit iPad Magazinen kann man aber keine nassen Neopren-Schuhe ausstopfen und Fische einwickeln muss man ja bald nicht mehr, da die ja auch immer weniger werden.<br />
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
          </item>
          <item>
           <title><![CDATA[Grazerinnen für Thailand gesucht!]]></title>
           <dc:creator>myseastar.net</dc:creator>
           <link>http://myseastar.net/</link>
           <guid>http://myseastar.net/?nid=671</guid>
           <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 17:38:36 +0200</pubDate>
           <date>30.09.11</date>
           <description><![CDATA[SeaStar Girl 2012 - der etwas andere Model-Contest startet jetzt in Österreich - Aqualung ist offizieller Ausrüster - SSI kümmert sich um die Ausbildung<br/>]]></description>
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           <content:encoded><![CDATA[<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Auf dem Laufsteg posieren und einfach nur der Jury gefallen &ndash; das war gestern.&nbsp;Bei &bdquo;SeaStar Discovery&ldquo;, dem bislang einmaligen Model-Contest mit Erlebnis-Faktor, stehen nicht nur Charme, Attraktivit&auml;t und Sportlichkeit, sondern auch Abenteuerlust und die Liebe zum nassen Element im Vordergrund.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Am Sonntag, dem 9.10.2011 ist es soweit. In Graz wird erstmals eine Qualifikation f&uuml;r &Ouml;sterreich stattfinden. Im Auster Sportbad sollen die coolsten Girls &uuml;ber und unter Wasser die Jury &uuml;berzeugen. Dazu geh&ouml;ren neben Tauchlehrer Matthias Krenn und Olympicmodels Agentur-Chefin, Tamara Reiter, nat&uuml;rlich auch als Veranstalter das SeaStar Team mit Unterwasser-Fotograf Martin Helmers.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Damit alle Girls einen Nachweis ihrer bestandenen Unterwasser-Aktivit&auml;ten haben, wird das Team vom Tauchshop Piberstein einen richtigen SSI Schnuppertauchschein ausstellen. Weiteres Highlight ist am Sonntag ein Unterwasser-Fashion-Shooting, bei dem die M&auml;dels in Brautkleidern, Strandmode oder Businessdress abtauchen werden. Diese nicht allt&auml;glichen Fotos wird der international bekannte Fotograf und SeaStar Chefredakteur Martin Helmers von den Nixen anfertigen. Helmers hat unter Wasser bereits hunderte von Bewerberinnen sensationell in Szene gesetzt und ist sich sicher, dass auch in &Ouml;sterreich einmalige Motive herauskommen&nbsp;werden.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Einzige bindende Voraussetzung: Die Teilnehmerinnen zwischen 18 und 35 Jahren &bdquo;m&uuml;ssen&ldquo; nach der ersten Vorausscheidung einen (Gratis-)Tauchkurs absolvieren. Das Abenteuer beginnt also schon vor dem ersten Casting. Dann geht es Ende des Jahres nach Thailand wo auf die Finalistinnen das Abenteuer ihres Lebens wartet.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Nach der Qualifikation in der Auster geht es in die n&auml;chste Runde. Dazu wird die Jury das Internetvoting, Foto- und Videomaterial sowie die Leserzuschriften auswerten.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Eine wichtige Entscheidungsgrundlage sind die Leistungen w&auml;hrend der Qualifikationen in den Disziplinen Teamgeist, Sportlichkeit, Abenteuerlust und Ausstrahlung vor der Kamera. Nat&uuml;rlich werden auch die Fotos und Videoaufnahmen mit hinzugezogen. Tamara Reiter wei&szlig;, was ihre Agenturkunden von einem Aktion- und Sportmodel erwarten. Aber auch das SeaStar Team kann auf sechs Jahre Erfahrung bei der SeaStar Discovery zur&uuml;ck blicken. In dieser Zeit wurden w&auml;hrend der Finalreisen zahlreiche Kandidatinnen auf Sri Lanka (2005), Mauritius (2006), Jamaika (2007) und in Thailand (2008/09/10) in Szene gesetzt. Tussies und Barbies sind hier fehl am Platz. Nicht umsonst sprach das deutsche Fernsehen vom &bdquo;H&auml;rtesten Modelwettbewerb der Welt&ldquo;.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Ende November geht das diesj&auml;hrige deutsch-&ouml;sterreichische Finalistinnen-Team mit nagelneuer Tauchausr&uuml;stung und aktueller Sportmode auf die Reise nach Thailand. Dort werden ausgesuchte Foto-Locations aufgesucht. Auf dem Programm stehen Wassersportarten, Land &amp; Leute, Action und Abenteuer pur.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	W&auml;hrend des Finales werden einmalige Bilder entstehen, die das Erlebte sicher nur teilweise wiedergeben k&ouml;nnen. Mit aufregenden Eindr&uuml;cken und Erfahrungen, die sie ihr Leben lang nicht vergessen werden, kehren die Finalistinnen nach &Ouml;sterreich und Deutschland zur&uuml;ck.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Als Hauptgewinn winkt eine Traumreise sowie ein exklusives Fotoshooting mitsamt Titelfoto im SeaStar Magazin und entsprechender Aufmerksamkeit der Medien. Miriam H&ouml;ller schaffte nach dem SeaStar Sieg 2009 den Einstieg bei Germany&#39;s Next Topmodel und andere wurden vom Fernsehen f&uuml;r unterschiedliche Formate entdeckt. Vielleicht startet ja in Graz auch die gro&szlig;e Kariere f&uuml;r eine Kandidatin.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Neben dem Hauptgewinn und einer unvergesslichen Woche in den Tropen mit Foto-Shootings sowie Abenteuern &uuml;ber und unter Wasser, d&uuml;rfen die Finalistinnen selbstverst&auml;ndlich sowohl das zur Verf&uuml;gung gestellte Tauchequipment als auch Bademoden, Outfits und Accessoires behalten.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Die Bewerbungsfrist endet am 5.10.2011 und alle weiteren Informationen gibt es unter www.SeaStarGirl.eu&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
          </item>
          <item>
           <title><![CDATA[Luftanhalten mit Brevet]]></title>
           <dc:creator>myseastar.net</dc:creator>
           <link>http://myseastar.net/</link>
           <guid>http://myseastar.net/?nid=669</guid>
           <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:50:46 +0200</pubDate>
           <date>07.07.11</date>
           <description><![CDATA[Bald werde ich eine Karte besitzen, auf der steht: „SSI Freediving Instructor Trainer!“ Wer hätte das gedacht? Vielleicht brauche ich jetzt Visitenkarten? Oh Gott!]]></description>
           <thumbnail url="http://myseastar.net/news/images/square/3a2c7c0ba078d715b11f391c97ecc143.jpg"></thumbnail>
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           <content:encoded><![CDATA[<p>
	Diese Zeilen sind auf der Website von Anna von Boetticher zu lesen. Die Berlinerin ist diebekannteste deutsche Freediverin und Rekordhalterin in 6 von 8 Disziplinen.</p>
<p>
	<br />
	Ihre Tauchlaufbahn ist lang und zun&auml;chst war Apnoe nur als zus&auml;tzliche Erfahrung mitpotentiellem Bonus beim Tieftauchen gedacht. Die Begeisterung f&uuml;r diesen Sport&nbsp;steigerte sich aber so schnell, dass sie im M&auml;rz 2007 in Dahab innerhalb einer Woche dieAIDA** und AIDA*** Brevets absolvierte und sich schon Ende Juli f&uuml;r die WM&nbsp;qualifizierte.Wir sind sehr stolz darauf, Anna f&uuml;r SSI zu gewinnen und sie als unsere erste deutschen</p>
<p>
	<br />
	Freediving Instructor Trainerin zu pr&auml;sentieren.Das Freitauchen f&ouml;rdert die Gesundheit und Fitness. Ob 5 Meter Tiefe oder auch dar&uuml;ber&nbsp;hinaus, Freitauchen ist ein f&uuml;r alle Altersklassen geeigneter Sport. Freitauchen bietet dasErlebnis von Freiheit, Natur pur und kompletter Entspannung. Die Schwerelosigkeit und&nbsp;das Gef&uuml;hl f&uuml;r den eigenen K&ouml;rper werden bewusst.Die bisherige Ausbildung von den klassischen ApnoeâVerb&auml;nden war nicht richtig&nbsp;systematisch aufgebaut, so dass Freitauchen bisher nur schwer zug&auml;nglich war. Wirm&ouml;chten das mit dem SSI Freediving Programm grunds&auml;tzlich &auml;ndern und viele Leute f&uuml;r&nbsp;dieses Thema begeistern. Aus diesem Grund haben wir ein tolles und flexibles Programmgeschaffen.</p>
<p>
	<br />
	Die SSI Ausbildungsmaterialen wurden so entwickelt, dass die Theorie selbst&auml;ndig beifreier Zeiteinteilung erlernt werden kann. SSI unterst&uuml;tzt dabei durch farbige Lehrb&uuml;cher&nbsp;und passende &Uuml;bungen, um den Lernerfolg zu f&ouml;rdern. F&uuml;r die praktische Ausbildung imPool und im Freiwasser steht den Sch&uuml;lern ein Instructor zu Seite, der sie in die&nbsp;Handhabung der Ausr&uuml;stung einweist. Jeder Sch&uuml;ler bekommt die Zeit, die er ben&ouml;tigt,um sich an die Unterwasserwelt zu gew&ouml;hnen, bevor die Freiwassertauchg&auml;nge<br />
	absolvieren. Die Ausbildung wird mit einem weltweit anerkannten SSI Freediving Brevetzertifiziert.</p>
<p>
	<br />
	Die Unterlagen zu den SSIâFreedivingâKursen (Level 1 â 3) sind ab dem 1. Juli auf englischlieferbar, ab Herbst 2011 startet das deutsche Programm.</p>
]]></content:encoded>
          </item>
          <item>
           <title><![CDATA[Finale per Golden Goal entschieden]]></title>
           <dc:creator>myseastar.net</dc:creator>
           <link>http://myseastar.net/</link>
           <guid>http://myseastar.net/?nid=668</guid>
           <pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:21:46 +0200</pubDate>
           <date>07.06.11</date>
           <description><![CDATA[Vom Europameister zum Deutschen Meister]]></description>
           <thumbnail url="http://myseastar.net/news/images/square/fb80e5bf03c2c9ed0d5a2a85c4195224.jpg"></thumbnail>
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           <content:encoded><![CDATA[<p>
	Mit einem Golden Goal setzte sich das Team des Titelverteidigers TC Bamberg bei der 40. Deutschen Meisterschaft im Unterwasser-Rugby in einem spannenden Finale gegen den TSV Malsch durch und entschied zum f&uuml;nften Mal in Folge das Endrundenturnier f&uuml;r sich. In der ewigen Bestenliste befindet sich der TC Bamberg auf Platz drei hinter dem FS Duisburg mit zehn und dem TSC M&uuml;hlheim mit sechs gewonnenen Meistertiteln.<br />
	<br />
	Gemeinsam mit der Sektion Unterwasserrugby des Verbands Deutscher Sporttaucher e. V. (VDST) wurde die Jubil&auml;umsmeisterschaft in der Schwimmhalle Oberhausen vom TSC M&uuml;hlheim mit Unterst&uuml;tzung des TSC Sterkrade ausgerichtet. Mit insgesamt acht Teams war die nationale Elite im Unterwasser-Rugby (UWR) vertreten, um den neuen Deutschen Meister zu ermitteln. Insgesamt nahmen 140 Sportler an der Meisterschaft teil. Das Veranstaltungsteam einschlie&szlig;lich der Schiedsrichter umfasste weitere 40 Personen.<br />
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Zuschauer mittendrin dank Live&uuml;bertragung im Internet</strong></p>
<p>
	Public Viewing in der Schwimmhalle und im Wohnzimmer war das Motto dieser Meisterschaft. Mehrere Kameras und Mikrofone fingen das Spielgeschehen unter Wasser und am Beckenrand sowie die Anfeuerungsrufe der zahlreich mitangereisten Fans ein. Kommentator Sebastian Wendt absolvierte verbale H&ouml;chstleistungen und kommentiert s&auml;mtliche Spiele in einem Zeitraum von knapp 20 Stunden allein. Er hielt die Zuschauer mit fachkundigen Spielanalysen auf dem Laufenden und antworte &bdquo;nebenbei&ldquo; auch auf die Fragen die im LiveChat gestellt wurden. Interviews vom Spielfeldrand belieferten das Publikum mit emotionalen Reaktionen der Unterwasser-Athleten. Besonders beeindruckend die Trainerkommentare und &bdquo;Scharfmacher&ldquo; in den Halbzeitpausen oder Auszeiten, die geschickt eingefangen wurden. Vor Ort liefen die Spiele auf Gro&szlig;bildschirmen in der Schwimmhalle.<br />
	Wer nicht live in Oberhausen dabei sein konnte, konnte sich &uuml;ber den speziellen Online-Service freuen: Die Meisterschaft wurde auch in diesem Jahr wieder vom VDST als Livestream via Internet in die ganze Welt &uuml;bertragen. So konnten auch die Zuschauer zu Hause die Atmosph&auml;re im Schwimmbad miterleben. VDST-Pr&auml;sident Prof. Dr. Franz Br&uuml;mmer verfolgt die Spiele im Ausland &uuml;ber den Livestream. &bdquo;Super, dass ich &uuml;ber den Livestream&nbsp; das packende Spiel um Platz 3 und das denkbar knappe Finale miterleben konnte! Auch die souver&auml;ne Leistung der Schiedsrichter und der Technik war beeindruckend!&ldquo; freut sich Br&uuml;mmer.</p>
<p>
	<br />
	<strong>Spannende Duelle zwischen den Spitzenteams aus Deutschland</strong></p>
<p>
	Die acht besten Teams Deutschlands aus den Spielbetrieben S&uuml;d, West und Nord gingen in Oberhausen an den Start. Dies waren im Einzelnen der alte und neue Titelverteidiger TC Bamberg und die Teams des BUR Berlin, DUC Bottrop, FS Duisburg, WaSpo G&ouml;ttingen, DUC Krefeld, TSV Malsch und des STC M&uuml;nchen. Am Samstag wurden in zwei Vorrundengruppen die Teilnehmer f&uuml;r die Zwischenrunde ermittelt. In der Zwischenrunde wurden dann am Sonntag die Paarungen f&uuml;r die Platzierungsspiele (Platz 5 bis 8) und die Finalspiele (Platz 1 bis 4) herausgespielt. Beide Finalspiele waren der spannende H&ouml;hepunkt der laufenden UWR-Saison. Im Spiel um Platz 3 trafen der Westerste DUC Bottrop und der Westzweite FS Duisburg aufeinander. Erst im f&auml;lligen Strafwurfwerfen konnte sich der DUC Bottrop mit 3:1 Toren durchsetzen.<br />
	In den drei Spielbetrieben gibt es jeweils eine 1. und 2. Bundesliga mit 7 bis 8 Mannschaften. Darunter gibt es in der Zust&auml;ndigkeit der Landesverb&auml;nde Landesligen und in einigen Bereichen Bezirksligen.</p>
<p>
	&nbsp;<br />
	<strong>Umk&auml;mpftes Finale per Golden Goal entschieden</strong></p>
<p>
	Das Finale ist eine Neuauflage des letztj&auml;hrigen Endspiels zwischen dem TSV Malsch und dem TC Bamberg. Aufgrund des Turnierverlaufs und der deutlich gr&ouml;&szlig;eren Spielanteile in der ersten Halbzeit zeichnet sich ein Sieg der Herausforderer aus Malsch ab. In der zweiten Halbzeit sind dann die Bamberger das spielbestimmende Team. Viele ungenutzte Torchancen auf beiden Seiten f&uuml;hren in die Verl&auml;ngerung. Nach f&uuml;nf Spielen an zwei Tagen gelingt dem Team des TC Bamberg das alles entscheidende Golden Goal und somit die erfolgreiche Titelverteidigung.<br />
	&nbsp;<br />
	Siegerehrung mit UWR-Prominenz<br />
	Zum Finalspiel sind der Pr&auml;sident und Ehrenpr&auml;sident des Tauchsportverbandes NRW Axel Stibbe und Rudi Wiesner sowie alle ehemaligen Sektionsleiter, Schiedsrichterobleute und Bundestrainer anwesend. Von ihnen bekommen die Sportler die Medaillen &uuml;berreicht. &bdquo;Wir haben uns hier in Oberhausen sehr wohl gef&uuml;hlt. Und die Spannung war auch in diesem Finale wieder gro&szlig;artig&ldquo;, bedankt sich Sektionsleiter R&uuml;diger H&uuml;ls bei Dr. Eva Selic, der ersten Vorsitzenden des TSC M&uuml;hlheim, f&uuml;r eine reibungslos verlaufene Meisterschaft.<br />
	&nbsp;<br />
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Der Verband Deutscher Sporttaucher</strong></p>
<p>
	Im Verband Deutscher Sporttaucher e.V. (VDST) sind &uuml;ber 75.000 Unterwassersport-Begeisterte in rund 1.000 Tauchsportvereinen organisiert. Dabei bietet der VDST in seinen Vereinen die besten M&ouml;glichkeiten, das Sporttauchen zuverl&auml;ssig und sicher zu erlernen und auszu&uuml;ben &ndash; auch in heimischen Gew&auml;ssern. Jedes Verbandsmitglied profitiert von einem umfangreichen Versicherungspaket mit Tauchunfall-, Haftpflicht- und Rechtschutzversicherung sowie einer medizinischen Notfall-Hotline, die sowohl bei Tauchunf&auml;llen, aber auch bei allen anderen Erkrankungen oder Unf&auml;llen rund um die Uhr f&uuml;r Mitglieder da ist. Auch eine ganz allgemeine Auslandreisekrankenversicherung ist schon inklusive.<br />
	Der VDST ist einziger deutscher Vertreter des Welttauchsportverbandes, der Conf&eacute;d&eacute;ration Mondiale des Activit&eacute;s Subaquatiques (CMAS) und bietet damit eine international anerkannte Brevetierung. Das hohe Qualit&auml;tsniveau der Ausbildung ist durch die &bdquo;European Underwater Federation&ldquo; (EUF) nach europ&auml;ischen Normen zertifiziert.<br />
	&nbsp;<br />
	Die Bundesgesch&auml;ftsstelle gibt gerne weitere Informationen und Ausk&uuml;nfte zu diesen und anderen Themen rund um das Sporttauchen.<br />
	<br />
	<br />
	Ergebnis-Service<br />
	Alle Spiele k&ouml;nnen bis Ende Juni, das Finale bis Ende November &uuml;ber die Homepage des VDST <a href="http://www.vdst.de/tauchen-spitzensport/unterwasser-rugby/spielbetrieb/deutsche-meisterschaften/herren/2011.html  ">KLICK</a> angesehen werden<br />
	<br />
	<br />
	<br />
	Mehr Infos <a href="http://www.vdst.de">hier!</a><br />
	<br />
	<br />
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
          </item>
          <item>
           <title><![CDATA[50. INTERBOOT eröffnet neue Tauchwelt]]></title>
           <dc:creator>myseastar.net</dc:creator>
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           <pubDate>Fri, 20 May 2011 15:31:57 +0200</pubDate>
           <date>20.05.11</date>
           <description><![CDATA[Wassersport-Ausstellung mit neuem Partner und neuem Auftritt im Tauch-Bereich – Foto-Workshops und Panorama-Unterwasserkino – Schnuppertauchen – für Besucher]]></description>
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           <content:encoded><![CDATA[<p>
	Wie l&auml;sst sich die faszinierende Unterwasserwelt f&uuml;r Messebesucher erlebbar machen? Mit neuen Aktionen und einem neuen Partner gestaltet die INTERBOOT den Tauchbereich neu und l&auml;dt von Samstag, 17. bis Sonntag 25. September 2011 zu visuellen Tauchg&auml;ngen und zum Sprung ins Becken ein. &bdquo;Zum 50. Jubil&auml;um der Wassersport-Ausstellung erh&auml;lt das Tauch-Center einen komplett neuen Auftritt: Das Panorama-Unterwasserkino, Fotoworkshops mit David Benz und Vorf&uuml;hrungen im Tauchbecken sind nur einige neue Programmpunkte&ldquo;, berichtet Projektleiter Dirk Kreidenwei&szlig;. Anf&auml;nger und Profis finden in Halle A4 dar&uuml;ber hinaus Ansprechpartner von Tauchbasen und -schulen, Reiseanbieter, Tauchger&auml;te, Bekleidung und Zubeh&ouml;r.<br />
	Kompetente Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Neuorganisation hat sich die Messe Friedrichshafen mit J&uuml;rgen Steiger an Bord geholt. Der begeisterte Hobbytaucher und Netzwerker ist seit 15 Jahren f&uuml;r verschiedene Hersteller der Tauchbranche t&auml;tig und hat bereits erfolgreich Tauchbereiche bei Messen organisiert. &bdquo;Unser Ziel ist es, den Besuchern Eindr&uuml;cke zu vermitteln, die ein Taucher unter Wasser erlebt&ldquo;, beschreibt J&uuml;rgen Steiger. &bdquo;Beim Panorama-Unterwasserkino ist der Zuschauer von drei Leinw&auml;nden umschlossen und kann bei seinem visuellen Tauchgang die phantastische Unterwasserwelt sehen und auch h&ouml;ren, als sei er selbst dort.&ldquo;<br />
	Erfahrene Taucher, die ihre Erlebnisse gerne fotografisch festhalten m&ouml;chten, k&ouml;nnen an den beiden INTERBOOT-Wochenenden an Workshops teilnehmen. Unterwasserfotograf David Benz, der f&uuml;r seine Bilder bereits mehrfach ausgezeichnet worden ist und 2008 zu den Top Ten der International Photography Awards geh&ouml;rte, gibt seine Tipps an Anf&auml;nger und Fortgeschrittene weiter.<br />
	Passend zum 50. Jubil&auml;um der INTERBOOT wird es auch eine Tauchausstellung mit einer Gegen&uuml;berstellung von moderner Ausr&uuml;stung mit der vor 50 Jahren geben. Weiter Aktionen sind in Planung.<br />
	Die INTERBOOT er&ouml;ffnet ihren Besucher von Samstag, 17. bis Sonntag, 25. September 2011 die Welt des Wassersports. Weitere Infos unter www.interboot.de.</p>
]]></content:encoded>
          </item>
          <item>
           <title><![CDATA[Öko – logisch!]]></title>
           <dc:creator>myseastar.net</dc:creator>
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           <pubDate>Wed, 04 May 2011 17:28:26 +0200</pubDate>
           <date>04.05.11</date>
           <description><![CDATA[Hotel Bon Sol auf Mallorca: Urlaub für den grünen Zweck<br/>]]></description>
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           <content:encoded><![CDATA[<p>
	Das 4-Sterne-Hotel Bon Sol in Illetas, nahe der Inselhauptstadt Palma de Mallorca, neutralisiert den eigenen Schadstoffaussto&szlig;: &bdquo;Wir haben zwei Baumplantagen im mittelamerikanischen Costa Rica mit einer Gr&ouml;&szlig;e von insgesamt 378 Fu&szlig;ballfeldern gekauft. Die dort gepflanzten B&auml;ume produzieren die gleiche Menge Sauerstoff, wie unser Hotelbetrieb sowie die Flugreisen unserer G&auml;ste an Kohlendioxid verursachen&ldquo;, sagt Hoteldirektor Martin Xamena. Dank der umweltorientierten Unternehmensausrichtung tr&auml;gt das Bon Sol das europ&auml;ische &bdquo;Eco-Management and Audit Scheme&ldquo;-Zertifikat (EMAS).<br />
	Umweltbewusstsein ist bei der Hoteliersfamilie Xamena schon lange ein Thema. Bereits 1968 bauten sie eine Solaranlage, die das Bon Sol als erstes Hotel der Baleareninsel mit Sonnenenergie versorgte. &Uuml;ber vierzig Jahre sp&auml;ter ist im nach wie vor familiengef&uuml;hrten 4-Sterne-Resort die &ouml;kologisch ausgerichtete Philosophie noch pr&auml;senter: Um keine unn&ouml;tigen Ressourcen zu verbrauchen, wird beispielsweise die Restw&auml;rme der Klimaanlage f&uuml;r das Warmwasser genutzt, die Heizung mit Mandelschalen betrieben und die Toiletten mit dem Abwasser der Duschen gesp&uuml;lt. Nun folgt das Projekt in Costa Rica. Rund 230.000 B&auml;ume neutralisieren die j&auml;hrliche Schadstoffmenge des Hotelbetriebs, inklusive An- und Abreise der G&auml;ste.<br />
	Das Hotel Bon Sol in Illetas auf Mallorca liegt acht Kilometer von der Innenstadt Palmas entfernt. Das Hotel verf&uuml;gt &uuml;ber einen Privatstrand &ndash; eine Seltenheit auf den Balearen. 3 Meerwasser-Swimming-Pools, 114 Zimmer und Suiten, 2 Restaurants, 2 Tennispl&auml;tze, 1 Squash-Anlage, 1 Minigolf-Anlage, Spielpl&auml;tze und ein Beauty- und Wellness-Center sind in einen 8.000 Quadratmeter gro&szlig;en subtropischen Garten gebettet. Golf-Fans freuen sich &uuml;ber den in der N&auml;he gelegenen k&ouml;niglichen 18-Loch-Golfplatz Bendinat.</p>
<p>
	Mehr Infos: <a href="http://www.hotelbonsol.es ">KLICK!</a></p>
<p>
	Und den Film zur Story gibt&acute;s <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ig2Bqte5e2k">HIER!</a></p>
]]></content:encoded>
          </item>
          <item>
           <title><![CDATA[UW-Foto/Video-Gehäuse u. Zubehör]]></title>
           <dc:creator>myseastar.net</dc:creator>
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           <pubDate>Tue, 03 May 2011 17:41:19 +0200</pubDate>
           <date>03.05.11</date>
           <description><![CDATA[Seacam, Sealux, Hugyfot, Treble Light, Werner LED, Sea&amp;Sea Equipment zu Schnäppchenpreisen]]></description>
           <thumbnail url="http://myseastar.net/news/images/square/d45acc34122a070be07aa142a027c63c.jpg"></thumbnail>
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           <content:encoded><![CDATA[<p>
	Alles muss raus! Neue, kaum gebrauchte und Testausr&uuml;stung von Seacam, Hugyfot, Sealux, Sea &amp; Sea zu Schn&auml;ppchen-Preisen. Auch Einzelteile auf Anfrage. Alle Preise Verhandlungsbasis.<br />
	<br />
	VERKAUFE: FOTO - VIDEO - LICHT<br />
	<br />
	&bull; Teilweise neue, neuwertige Produkte<br />
	&bull; Verkauf VB von privat ohne Mehrwertsteuer<br />
	&bull; Teilweise in Originalverpackung<br />
	&bull; Lieferbar sofort.</p>
<p>
	Hier geht es zu den Angeboten: <a href="http://ww.Tauchartikel.info" target="_blank">www.Tauchartikel.info</a></p>
<p>
	<br />
	Kontakt, Infos und Beratung:<br />
	Martin Helmers<br />
	Telefon +172 511 0511 und<br />
	+49 5066 707017 oder<br />
	per Mail BOSS@KLEEBLATT.net</p>
]]></content:encoded>
          </item>
          <item>
           <title><![CDATA[Orca Reisen beantragt Insolvenz]]></title>
           <dc:creator>myseastar.net</dc:creator>
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           <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 18:03:08 +0200</pubDate>
           <date>27.04.11</date>
           <description><![CDATA[Vorläufiger Insolvenzverwalter sucht Käufer - Zahlungen für gebuchte und angetretene Reisen  geschützt]]></description>
           <thumbnail url="http://myseastar.net/news/images/square/ae77c8314be55ad0becb533b410ed258.jpg"></thumbnail>
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           <content:encoded><![CDATA[<p>
	PRESSEMELDUNG - M&uuml;nchen, 27. April 2011. Der Rosenheimer Tauchreiseveranstalter OrcaReisen GmbH hat Insolvenzantrag gestellt. Aufgrund des Antrags hat das Amtsgericht Rosenheim das vorl&auml;ufige Insolvenzverfahren &uuml;ber dasVerm&ouml;gen der Orca Reisen GmbH angeordnet und Dr. Martin Prager von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH die vorl&auml;ufige Insolvenzverwaltung &uuml;bertragen.</p>
<p>
	Gemeinsam mit seinem Team hat Prager direkt damit begonnen, sich einumfassendes Bild &uuml;ber die aktuelle Situation des Unternehmens zu verschaffen. &bdquo;Wir arbeiten mit Hochdruck an dem Verkauf von Orca Reisen. Es gibt bereits erste Kontakte zu Interessenten&ldquo;, erkl&auml;rt Prager.</p>
<p>
	Zahlungen f&uuml;r bereits gebuchte und auch angetretene Reisen sind &uuml;bereine Insolvenzversicherung gesch&uuml;tzt. Versicherer ist die tourVERS Touristik-Versicherungs-Service GmbH als Abschlussagent f&uuml;r dieHanseMerkur Reiseversicherung AG, einer der f&uuml;hrenden Anbieter f&uuml;r Insolvenzversicherungen in Deutschland.</p>
<p>
	Orca Reisen wird Kunden zu bevorstehenden Reisen kontaktieren.</p>
<p>
	Orca Reisen versucht rechtzeitig alle Kunden selbst zu kontaktieren, obbevorstehende Reisen stattfinden k&ouml;nnen oder abgesagt werden m&uuml;ssen. Kunden sollten in jedem Fall Kontakt mit der Versicherung aufnehmen.</p>
<p>
	Reisende, die sich bereits in den Urlaubsgebieten befinden, k&ouml;nnen sichbei Fragen ebenfalls direkt an die tourVERS-Versicherung wenden. Die Nummer der Service-Hotline der Versicherung 0180/50 66 600 habenReisende auf dem Versicherungsschein in ihren Reiseunterlagen.</p>
<p>
	Neue Buchungen nimmt Orca Reisen vor&uuml;bergehend nicht an.</p>
<p>
	Die Orca Tauchbasen/Diveclubs sind von dem Insolvenzantrag nichtbetroffen.Sie geh&ouml;ren nicht zur Orca Reisen GmbH.</p>
]]></content:encoded>
          </item>
          <item>
           <title><![CDATA[Haute cuisine &amp; Mondfische auf Lembongan]]></title>
           <dc:creator>myseastar.net</dc:creator>
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           <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 18:01:37 +0200</pubDate>
           <date>27.04.11</date>
           <description><![CDATA[]]></description>
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           <content:encoded><![CDATA[<p>
	Tolle Riffe, unglaubliche Farbenpracht, Mantas, Mondfische und eines der besten Tauchgebiete weltweit. F&uuml;r den erfahrenen Taucher sind die Tauchpl&auml;tze ein absolutes Muss. Die Tauchbedingungen k&ouml;nnen manchmal wegen kalten Wassers und heftigen Str&ouml;mungen schwierig sein, aber genau das macht den Reiz dieser Region s&uuml;d&ouml;stlich von Bali aus, denn mit den kalten Str&ouml;mungen kommen die Mondfische aus der Tiefe an die Oberfl&auml;che.</p>
<p>
	Am wei&szlig;en Sandstrand von Nusa Lembongan befindet sich das von franz&ouml;sischen und indonesischen Architekten entworfene Indiana Kenanga Villas &amp; Spa. In einem tropischen Garten bietet das kleine Paradies sechs Suiten und zwei Luxusvillen. Kein Zimmer gleicht dem anderen, jedes hat seinen eigenen individuellen Charme. Zur Entspannung nach dem Tauchen l&auml;dt neben dem Swimmingpool auch der harmonisch in die Anlage integrierte Wellness-Bereich ein. Am Abend l&auml;sst sich der Tag gut im halboffenen Restaurant mit exzellenter K&uuml;che und Meerblick ausklingen.</p>
<p>
	Das Resort liegt unter der Leitung des franz&ouml;sischen Sternekoches Cl&eacute;ment Fouquer&eacute; und seinem Gesch&auml;ftspartner Baptiste Berlioz.</p>
]]></content:encoded>
          </item>
          <item>
           <title><![CDATA[Leicht, praktisch, funktional]]></title>
           <dc:creator>myseastar.net</dc:creator>
           <link>http://myseastar.net/</link>
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           <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:58:13 +0200</pubDate>
           <date>27.04.11</date>
           <description><![CDATA[]]></description>
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           <content:encoded><![CDATA[<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Ein wahres Cross-Over Produkt ist die neue Hybrid Cargo Pocket Shorts aus dem Hause SCUBAPRO. Urspr&uuml;nglich f&uuml;r Tech-Taucher entwickelt, die &Uuml;berziehpants schon lange sch&auml;tzen, werden in Zukunft sicherlich auch Sporttaucher diesen zus&auml;tzlichen Komfort sch&auml;tzen. Die Hybrid Cargo Pocket Shorts passen &uuml;ber alle Tauchanz&uuml;ge und bieten mit zwei extra gro&szlig;en Taschen zus&auml;tzlichen Stauraum. Egal, ob Sie mit Trocki oder Nassanzug unterwegs sind, das 1-mm FlexTec Material mit Kordelzug an der Taille ist ultraleicht und &auml;u&szlig;erst bequem zu tragen. Ein praktisches Zubeh&ouml;r f&uuml;r alle, die viel Stauraum unter Wasser ben&ouml;tigen.</p>
<p>
	Die Shorts k&ouml;nnen auch optimal mit einem Rash Guard kombiniert und solo zum Schnorcheln oder Tauchen in den Tropen getragen werden. Innovation, K&auml;lteschutz und Stauraum in einem.</p>
<p>
	Die smarten Hybrid Cargo Pocket Shorts sind ab sofort in den Gr&ouml;&szlig;en S-3XL zum empf. VK von 65,00 Euro beim autorisierten SCUBAPRO Fachh&auml;ndler zu erwerben.</p>
]]></content:encoded>
          </item>
          <item>
           <title><![CDATA[Sportbootführerscheine erleichtern ]]></title>
           <dc:creator>myseastar.net</dc:creator>
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           <pubDate>Fri, 25 Mar 2011 09:30:01 +0100</pubDate>
           <date>25.03.11</date>
           <description><![CDATA[Wassertourismus fördern]]></description>
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           <content:encoded><![CDATA[<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Zum Beschluss der FDP-Bundestagsfraktion zur Sportbootschifffahrt erkl&auml;rt der Berichterstatter der FDPBundestagsfraktion f&uuml;r Schifffahrt und H&auml;fen Torsten STAFFELDT.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Sportbootschifffahrt soll entb&uuml;rokratisiert werden</strong></p>
<p>
	Bereits in der letzten Legislaturperiode hat sich der Bundestag daf&uuml;r ausgesprochen, die Sportbootschifffahrt zu entb&uuml;rokratisieren, doch passiert ist seitdem nicht viel. Deutschland hat nach wie vor die strengsten F&uuml;hrerscheinpflichten f&uuml;r die Sportbootschifffahrt in Europa. Deshalb hat die FDP-Bundestagsfraktion gestern Abend ein umfassendes Positionspapier verabschiedet, in dem insbesondere der Zugang auf das Wasser f&uuml;r Touristen und Wassersportfreunde erleichtert werden soll. Die F&uuml;hrerscheinpflicht, die bisher f&uuml;r Boote mit einem Motor ab 5 PS gilt, soll wie in den Niederlanden k&uuml;nftig erst einsetzen bei Booten &uuml;ber 15 Meter L&auml;nge oder bei Booten mit einer Geschwindigkeit &uuml;ber 20 km/h.<br />
	Die Erfahrungen mit der im Jahr 2000 eingef&uuml;hrten F&uuml;hrerscheinfreiheit auf einigen ausgew&auml;hlten Binnenrevieren haben gezeigt, dass viele Touristen diesen erleichterten Zugang auf das Wasser begeistert angenommen haben, ohne dass dieser Boom auf das Wasser in diesen Revieren zu Sicherheitsproblemen gef&uuml;hrt hat. Diesen Weg gilt es deshalb konsequent fortzusetzen.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>&Auml;rgernis: B&uuml;rokratische und teure deutsche Funkzeugnisse</strong></p>
<p>
	<br />
	Weiterhin muss das &Auml;rgernis vieler Sportbootskipper &uuml;ber die b&uuml;rokratischen und teuren deutschen Funkzeugnisse, die Pflicht sind, wenn man eine Yacht chartern m&ouml;chte, endlich beseitigt werden. Es ist nicht einsichtig, wieso in Deutschland &uuml;ber 300 Fragen f&uuml;r die Pr&uuml;fung zur Erlangung eines Funkzeugnisses zu beantworten sind, w&auml;hrend bei den meisten europ&auml;ischen Nachbarn nur ein paar Dutzend Fragen zu beantworten sind. Angesichts der Mobilfunknetzabdeckung der fast gesamten Ostsee, sollte man wie in Italien Funkzeugnisse &uuml;berhaupt erst verpflichtend verlangen, wenn der Skipper au&szlig;erhalb der K&uuml;stengew&auml;sser segeln will. Sobald das Bundesverkehrsministerium zu diesen Fragen Stellung genommen hat, wird die FDP-Bundestagsfraktion die Entb&uuml;rokratisierung der Sportbootschifffahrt vorantreiben.</p>
]]></content:encoded>
          </item>
          <item>
           <title><![CDATA[Walhaie und Korallenriffe erforschen ]]></title>
           <dc:creator>myseastar.net</dc:creator>
           <link>http://myseastar.net/</link>
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           <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 17:11:44 +0100</pubDate>
           <date>22.03.11</date>
           <description><![CDATA[Schutz für Korallenriffe in einer der weltweit faszinierendsten Inselwelten ]]></description>
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           <content:encoded><![CDATA[<p>
	Am Atoll der Malediven, unterhalb der S&uuml;dspitze Indiens, soll ein neues Natur- und Artenschutzprojekt dazu beitragen, ein fragiles marines &Ouml;kosystem zu erhalten. Jeder mit Tauchschein kann dabei helfen, wichtige Daten &uuml;ber Fische und Korallenriffe unter Anleitung von Experten zu sammeln. Die Studie dient als Basis f&uuml;r wichtige Entscheidungen im Naturschutz und als Pionierprojekt, das Tourismus mit Naturschutz und Forschung verbindet.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>F&uuml;nf Partner, ein Ziel</strong><br />
	An Bord eines im Archipel kreuzenden Forschungsschiffes arbeitet Biosphere Expeditions zusammen mit dem maledivischen Marine Research Centre (MRC), dem Ministerium f&uuml;r Fischerei &amp; Landwirtschaft, Reef Check und der Marine Conservation Society an einer Studie zum Schutz der einzigartigen maledivischen Korallenriffe und der dort heimischen Walhai-Population.<br />
	Hussein Zahir, Senior Reef Ecologist des MRC sagt: &bdquo;Wir sind dankbar f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung unserer Forschung durch Biosphere Expeditions. Biosphere Expeditions ist ein grossartiges Beispiel wie man Tourismus und Foschung sinnvoll verbinden kann - davon brauchen wir mehr auf den Malediven! Das Fundament der Malediven sind im wahrsten Sinne des Wortes die Korallenriffe, nicht nur geophysisch, sondern auch wirtschaftlich. Trotz unseres gut entwickelten Tauchtourismus haben wir fast keine eigenen Kapazit&auml;ten, Meeresforschung und Bestandsaufnahmen durchzuf&uuml;hren. Zwar sind Tauchbasen und &ndash;schiffe zahlreich vorhanden, f&uuml;r Studien fehlt jedoch die Ausstattung und Finanzierung. Zusammen mit Biosphere Expeditions m&ouml;chten wir zeigen, dass Tourismus und Forschung Hand in Hand zum Wohl aller funktionieren k&ouml;nnen.&ldquo;<br />
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Auch gesunde &Ouml;kosysteme m&uuml;ssen &uuml;berwacht werden</strong></p>
<p>
	Dr. Matthias Hammer, Biologe, Reef Check Ausbilder und Executive Director von Biosphere Expeditions erkl&auml;rt: &bdquo;Die Korallenriffe der Malediven und deren Fischpopulationen sind aussergew&ouml;hnlich gross und artenreich. Sie sind ausserdem in einem relativ urspr&uuml;nglichen Zustand &ndash; nur selten findet man diese beiden Faktoren vereint. Es ist besonders wichtig, auch die gesunden &Ouml;kosysteme zu &uuml;berwachen, da noch nicht einmal ein Prozent der Weltmeere unter Schutz stehen. Das gilt besonders f&uuml;r eine Nation wie die Malediven, die gesunde Meere und ein nachhaltiges Meeresumweltmanagement dringend brauchen. Wir sind stolz als Wegbereiter mit der Regierung der Malediven und den Einheimischen zusammenzuarbeiten, und Pioniere f&uuml;r ein zukunftsweisendes Konzept der Zusammenarbeit von Tourismus, Nachhaltigkeit und Forschung zu sein.&ldquo;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<br />
	<strong>Wie funktioniert Korallenriffforschung in der Praxis</strong></p>
<p>
	Teilnehmer am Forschungsprojekt arbeiten Seite an Seite mit Meeresbiologen an Korallenriffen und Walhaien. Walhaie k&ouml;nnen anhand Ihrer Kiemenzeichnung identifiziert werden, &auml;hnlich wie Menschen durch ihren Fingerabdruck. Durch Fotos werden einzelne Individuen identifiziert, um Aufenthaltsorte und die H&auml;ufigkeit der Sichtungen festzuhalten. Mittles selbst f&uuml;r Laien leicht indentifizierbarer Fische, Wirbelloser und anderer so genannter Indikatorenarten wird der Gesundheitszustand des Riffs ermittelt. Dieser kann dann innerhalb der Malediven und weltweit zu vergleichenden Studien herangezogen werden. Aus s&auml;mtlichen gesammelten Walhai- und Riff-Daten kann dann beispielsweise abgeleitet werden, ob ein besonderer Schutz f&uuml;r bestimmte Zonen notwendig ist.<br />
	Expeditionstermine sind von 3.-9. und 10.-16. September 2011. Der Expeditionsbeitrag, der das Projekt mitfinanziert, betr&auml;gt f&uuml;r eine einw&ouml;chige Teilnahme GBP1.620 (etwa EUR 1.880), zuz&uuml;glich der An- und Abreise zu den Malediven. Die Expeditionsbasis ist ein grossz&uuml;gig und modern eingerichtetes Tauchboot, die bequemen Kabinen sind klimatisiert und haben jeweils ein eigenes Bad. Mindestvoraussetzung ist lediglich ein PADI Open Water (o.&auml;.) Tauchschein, eine spezifische Ausbildung, um den Meeresbiologen bei ihren Forschungen zu helfen, erhalten alle Teilnehmer w&auml;hrend der Expedition. Weitere Informationen unter: www.biosphere-expeditions.org/maldives.<br />
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
          </item>
          <item>
           <title><![CDATA[Deutsche entdecken Saint Lucia]]></title>
           <dc:creator>myseastar.net</dc:creator>
           <link>http://myseastar.net/</link>
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           <pubDate>Fri, 11 Mar 2011 10:00:31 +0100</pubDate>
           <date>11.03.11</date>
           <description><![CDATA[2010 Rekordjahr mit den bisher meisten weltweiten Ankünften / 71,4 Prozent mehr deutsche Gäste]]></description>
           <thumbnail url="http://myseastar.net/news/images/square/d71d7c7e5e7f56d078bc48be27256344.jpg"></thumbnail>
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           <content:encoded><![CDATA[<p>
	<span lang="DE">Mit 9,9 Prozent mehr G&auml;sten aus aller Welt zeigt die Besucherbilanz 2010 des Saint Lucia Tourist Board ein &uuml;beraus erfreuliches Bild. &bdquo;Mit 305.937 G&auml;sten haben wir das bisher beste Tourismusjahr der Geschichte erlebt&ldquo;, sagte Tourismusdirektor Louis Lewis. &bdquo;Trotz Hurrikan Tomas Ende 2010, der Aschewolke im Fr&uuml;hjahr sowie Schlechtwetter im Winter und damit Flugstornierungen und -verz&ouml;gerungen in unseren Hauptquellm&auml;rkten konnten wir sogar mehr Besucher begr&uuml;&szlig;en als in unserem bisherigen Rekordjahr 2006.&ldquo; </span></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong><span lang="DE">Immer mehr G&auml;ste aus Deutschland, &Ouml;sterreich und Schweiz&nbsp;auf </span><span lang="DE">Sehnsuchtsinsel Saint Lucia </span></strong></p>
<p>
	<span lang="DE">Der amerikanische Markt liegt mit einem Marktanteil von 42 Prozent nach wie vor weit vorne und konnte 2010 ein Besucherplus von 30,8 Prozent gegen&uuml;ber 2009 verzeichnen (von 98.685 auf 129.085 Touristen). W&auml;hrend Gro&szlig;britannien und der innerkaribische Verkehr mit 22 bzw. 18 Prozent Marktanteil den zweit- und drittwichtigsten Quellmarkt darstellen, gab es hier R&uuml;ckg&auml;nge (UK: minus 6,2 Prozent, von 71.853 auf 67.417 G&auml;ste, Karibik: minus 10,3 Prozent von 60.183 auf 53.998). Leicht r&uuml;ckl&auml;ufig waren auch die Zahlen bei den Kreuzfahrtpassagieren &ndash; insgesamt fielen die Ank&uuml;nfte um 4,2 Prozent von 699.306 auf 670.043 Passagiere. </span></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong><span lang="DE">Erfreuliche Zahlen aus Europa</span></strong></p>
<p>
	<span lang="DE">Die Anzahl der deutschen Touristen schnellte im vergangenen Jahr deutlich nach oben. Aufgrund der neuen Condor-Verbindungen von Frankfurt nach Saint Lucia gab es ein sensationelles Plus von 71,4 Prozent &ndash; von 2.416 auf 4.142 G&auml;ste. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Deutschen auf der Insel liegt bei 8,2 Tagen und stellt somit eine der l&auml;ngsten in der Gesamtbetrachtung dar. Satte Pluszahlen zeigen auch &Ouml;sterreich und die Schweiz: 88 Prozent mehr &ouml;sterreichische (von 308 auf 579 Touristen) und 64,8 Prozent mehr Schweizer G&auml;ste (von 386 auf 636 Reisende) entdeckten in 2010 die &bdquo;sch&ouml;ne Helena des Westens&ldquo;. </span></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong><span lang="DE">Die &quot;sch&ouml;ne Helena des Westens&quot;</span></strong></p>
<p>
	<span lang="DE">Saint Lucia liegt in der &ouml;stlichen Karibik und geh&ouml;rt zu den Kleinen Antillen. Sie ist die zweitgr&ouml;&szlig;te der Windward-Inseln und wird aufgrund ihrer landschaftlichen Vielfalt gerne als die &bdquo;sch&ouml;ne Helena des Westens&ldquo; bezeichnet. Zu ihren Natursch&ouml;nheiten z&auml;hlen die weltber&uuml;hmten &bdquo;Pitons&ldquo;, zwei Vulkankegel direkt an der Karibischen See und UNESCO-Weltnaturerbe, tropische Regenw&auml;lder, hei&szlig;e Schwefelquellen, Wasserf&auml;lle und einer der weltweit wenigen &bdquo;Drive-in&ldquo; Vulkane. Auf dem quirligen Marktplatz der Inselhauptstadt Castries, in den ruhigen Fischerd&ouml;rfchen entlang der K&uuml;ste und beim j&auml;hrlich stattfinden Jazzfestival l&auml;sst sich karibische Kultur live erleben. Zudem verf&uuml;gt Saint Lucia &uuml;ber eine sehr gute touristische Infrastruktur mit F&uuml;nf-Sterne-Hotels, All-inclusive Resorts und charmanten, individuell gestalteten G&auml;steh&auml;usern. Umfangreiche Aktivit&auml;ten in den Bereichen Sport, Wellness und Kultur erg&auml;nzen das vielf&auml;ltige Angebot. </span></p>
]]></content:encoded>
          </item>
          <item>
           <title><![CDATA[An alle Tauchfreunde!]]></title>
           <dc:creator>myseastar.net</dc:creator>
           <link>http://myseastar.net/</link>
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           <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 16:24:14 +0100</pubDate>
           <date>07.03.11</date>
           <description><![CDATA[Tec-Day mit JENS HILBERT im Tauchsportcenter Esslingen]]></description>
           <thumbnail url="http://myseastar.net/images/empty_small.png"></thumbnail>
           <image url="http://myseastar.net/news/images/"></image>       
           <content:encoded><![CDATA[<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span lang="DE">Am Samstag, den 12.03.2011 findet wieder ein Tec-Day mit JENS HILBERT im Tauchsportcenter Esslingen statt.<br />
	Der Kampfschwimmer und Rekordhalter im Tieftauchen gibt eine Einf&uuml;hrung in das Technische Tauchen. Der Vortrag wird folgende Themen behandeln: Wie entstand das Technische Tauchen und wie hat es sich im Laufe der Zeit ver&auml;ndert?<br />
	<br />
	Der Vortrag beginnt um 10:30 Uhr und dauert ca. 2 Stunden. Unser Tauchlehrer Albrecht Salm wird den Vortrag begleiten und f&uuml;r Fragen<br />
	rund ums Technische Tauchen und zur Tech-Ausbildung zur Verf&uuml;gung stehen.<br />
	<br />
	Die Teilnahmegeb&uuml;hr f&uuml;r den Vortrag betr&auml;gt 39,- &euro; pro Person, <font color="#ff0000" face="arial"><font color="#ff0000" face="arial">TSC-Clubber zahlen nur 29,- &euro;.</font></font><br />
	<font face="arial">Die Teilnehmerzahl f&uuml;r den Vortrag ist auf 15 Personen begrenzt.<br />
	<br />
	Im Anschluss an den Vortrag habt Ihr noch die M&ouml;glichkeit unter pers&ouml;nlicher Anleitung von Jens Hilbert einen Rebreather-Schnuppertauchgang in unserem Pool zu absolvieren.<br />
	Der Schnuppertauchgang mit Jens Hilbert kostet 39,- &euro; und beinhaltet einen Logbuch-Eintrag mit Stempel von Jens Hilbert.<br />
	Die Teilnehmerzahl f&uuml;r das Schnuppertauchen ist auf 10 Personen begrenzt.<br />
	<br />
	Anmeldungen k&ouml;nnen nur schriftlich per Email an </font></span><a href="mhtml:47D38624-6E89-493A-A603-49A361656731mid://00000333/!x-usc:mailto:info@tauchturm.com"><font color="#0000ff" face="arial"><font color="#0000ff" face="arial"><span lang="DE">info@tauchturm.com</span></font></font></a><font color="#0000ff" face="arial"><font color="#0000ff" face="arial"><span lang="DE"> entgegen genommen werden.</span></font></font></p>
<p>
	<font face="arial" size="2"><font face="arial" size="2"><span lang="EN">&nbsp;</span></font></font></p>
]]></content:encoded>
          </item>
          <item>
           <title><![CDATA[Neues aus der Karibik]]></title>
           <dc:creator>myseastar.net</dc:creator>
           <link>http://myseastar.net/</link>
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           <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 14:55:22 +0100</pubDate>
           <date>07.03.11</date>
           <description><![CDATA[Caribbean Tourism Organisation hat die News rund ums Tauchen]]></description>
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           <image url="http://myseastar.net/news/images/ed7bc3480cf2967e0081f874f1adef70.jpg"></image>       
           <content:encoded><![CDATA[<p>
	<strong><span lang="DE">Anguilla: Wandern und Wassersport:</span></strong></p>
<p>
	<span lang="DE">Eine neue Art von Abenteuer auf Anguilla bietet &bdquo;Pelican Trail and Water Sports&ldquo; an der Little Bay. Aktive Reisende finden hier Naturwanderwege und Wassersportaktivit&auml;ten. &Uuml;ber 400 Holzstufen f&uuml;hren zu einem Plateau mit sieben verschiedenen Aussichtspunkten bis zu 60 Meter &uuml;ber dem Meer. Hier erwartet die G&auml;ste nicht nur ein atemberaubender Panoramablick und Natur pur, sondern auch gutes Essen. In der stillen, abgelegenen Bucht kann man Sonnen, Schnorcheln oder in Glasskanus die Meereswelt beobachten. Abends wird der Weg zu einem romantischen Spot, wo Paare den Mondschein in der Little Bay genie&szlig;en k&ouml;nnen.</span></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span lang="DE"><strong>Bahamas: positive Einreisezahlen</strong><br />
	Die Bahamas verzeichnen einen Besucherrekord: Im vergangenen Jahr z&auml;hlten die Inseln erstmals mehr als f&uuml;nf Millionen ausl&auml;ndische G&auml;ste. Die Zahl der Touristen aus &Ouml;sterreich, Deutschland und der Schweiz stieg im Jahr 2010 um 5,5 Prozent. Insgesamt reisten zwischen Januar und Dezember 5,2 Millionen G&auml;ste auf die Bahamas. Das sind 13 Prozent mehr als 2009. Knapp 1,3 Millionen internationale Besucher kamen per Flugzeug und etwa dreimal so viele auf dem Seeweg.</span></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span lang="DE"><strong>Bonaire: Top f&uuml;r Taucher</strong><br />
	Das Magazin &ldquo;tauchen&rdquo; hat die Tauchbasis Buddy Dive auf der Karibikinsel Bonaire als besten Anbieter f&uuml;r Tauchsport in der Karibik ausgezeichnet. Dieser Award ist die bislang h&ouml;chste Annerkennung f&uuml;r die bereits mehrfach ausgezeichnete Tauchschule.</span><br />
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;<span lang="DE"><strong>Cayman Islands: Versenkung der Kittiwake</strong><br />
	Auf den Cayman Islands fand im Januar das wohl gr&ouml;&szlig;te Tauchereignis der letzten 15 Jahre statt: Die Versenkung der USS Kittiwake direkt vor der K&uuml;ste des ber&uuml;hmten Seven Mile Beach. Das 76 Meter lange US-Kriegsschiff war &uuml;ber 50 Jahre im Einsatz und soll nun als k&uuml;nstliches Riff kleinen und gro&szlig;en Meerestieren einen neuen Lebensraum bieten. Alle umweltsch&auml;dlichen Stoffe wie &Ouml;l oder Lack wurden aufwendig entfernt. Das f&uuml;nf Decks hohe Wrack liegt zwischen 4 und 20 Metern unter der Wasseroberfl&auml;che und wird so f&uuml;r Taucher und Schnorchler attraktiv sein.&nbsp;<a href="http://www.kittiwakecayman.com ">Infos&nbsp;</a></span><u><a href="http://www.kittiwakecayman.com "><font color="#0000ff"><span lang="DE">hier!</span></font></a></u></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;<span lang="DE"><strong>Dominica: Wellness mit Wildnis</strong><br />
	Die Karibikinsel Dominica ist vom &bdquo;Ethical Traveler&ldquo; unter die Top-10 der ethischen Reisedestinationen gew&auml;hlt und offiziell f&uuml;r Naturerhaltung und soziale Gerechtigkeit gelobt worden. Das Credo des Eilands lautet &Ouml;ko-Fremdenverkehr statt Massentourismus. Ohne lange Str&auml;nde und internationalen Flughafen konzentriert man sich hier auf Nischenm&auml;rkte wie Wandern, Tauchen oder Abenteuer. Die kleine Insel eignet sich ideal zum Inselh&uuml;pfen, z.B. in Kombination mit einem Strandurlaub auf Barbados, und ist mit regionalen Flug- und F&auml;hrverbindungen gut erreichbar. Dominica k&ouml;nnte sich als die &bdquo;etwas andere Wellness-Destination&ldquo; in der Karibik etablieren: Regeneration in nat&uuml;rlichen Schwefel-Spas oder Bergluft schnuppern beim Trekking auf dem neuen Waitukubuli National Trail. Die Er&ouml;ffnung des ersten Abschnitts dieses karibischen &bdquo;Jakobswegs&ldquo; ist im Mai geplant. Eine Liste am Trail liegender Unterk&uuml;nfte mit &Ouml;ko-Zertifikat gibt es beim Fremdenverkehrsamt <a href="http://dominica@tropical-consult.de">KLICK! </a></span></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span lang="DE"><strong>Dominikanische Republik: Casa de Campo</strong><br />
	Das Resort Casa de Campo in der Dominikanischen Republik geh&ouml;rt seit kurzem zu den &ldquo;Leading Hotels of the World&ldquo;. Mit nun 155 Elite Rooms und 10 Suiten sowie einem au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Service verf&uuml;gt die Anlage &uuml;ber den entsprechenden Qualit&auml;tsstandard.</span></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span lang="DE"><strong>Kuba: Tauchen</strong><br />
	Wer sein K&ouml;nnen in Unterwasser-Fotografie beweisen will, kann auf Kuba an zwei spannenden Events teilnehmen. Vom 10. bis 14. April findet erneut der Fotografie-Wettbewerb &bdquo;Photosub&ldquo; im Nationalpark Punta Frances vor der Isla de Juventud statt <a href="http://www.photosubcuba.com">KLICK!</a></span><span lang="DE"><a href="http://www.photosubcuba.com"> </a>Hinzu kommt ein &auml;hnlicher Contest namens &bdquo;Imasub&ldquo;, der zum ersten Mal vom 9. bis 15. Mai bei Maria la Gorda in der Provinz Pi&ntilde;ar del Rio durchgef&uuml;hrt wird&nbsp;<a href="http://www.gaviota-grupo.com">KLICK!</a></span><a href="http://www.gaviota-grupo.com">&nbsp;</a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span lang="DE"><strong>Nevis: Four Seasons wieder er&ouml;ffnet</strong><br />
	Das Four Seasons Resort auf Nevis empf&auml;ngt wieder G&auml;ste. Das Hotel wurde umfangreich renoviert und pr&auml;sentiert nun alle 196 Zimmer mit neuer M&ouml;blierung. Auf Kundenwunsch wird die beliebte Dive &amp; Dine Experience wieder angeboten. Hierbei k&ouml;nnen G&auml;ste gemeinsam mit dem Tauchmaster und dem Hotelchef auf Tauchgang gehen und ihr eigenes Dinner fangen. Bei einem Beach-Barbecue lernen die Besucher dann, den frischen Hummer schmackhaft zuzubereiten. Wer nicht selber tauchen will, findet ein neues Grill-Restaurant mit Fisch-Spezialit&auml;ten auf der Anlage. F&uuml;r Wassersportfans bietet das Four Seasons als erstes Resort in der Karibik nun auch eine hauseigene Segelschule&nbsp;<a href="http://www.fourseasons.com/nevis">KLICK!</a></span><a href="http://www.fourseasons.com/nevis">&nbsp;</a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span lang="DE"><strong>Trinidad &amp; Tobago: Sportgep&auml;ck inklusive</strong><br />
	Trinidad &amp; Tobago verl&auml;ngert die Buchungsaktion &bdquo;Fit4Tobago&ldquo;. Das Fremdenverkehrsamt &uuml;bernimmt bis zum 25. April die Geb&uuml;hren f&uuml;r Sportgep&auml;ck unter 20 Kilogramm. Die Aktion gilt f&uuml;r alle Condor-Fl&uuml;ge von Frankfurt nach Tobago. Taucher, Surfer, Golfer und Fahrradfahrer k&ouml;nnen ihre Ausr&uuml;stung so kostenlos zu Events wie den Tobago Cycling Classics oder dem Unterwasser-Karneval mitnehmen </span><a href="http://info@gotnt.de"><u><font color="#0000ff"><span lang="DE">Infos oder Fragen? KLICK!</span></font></u></a></p>
]]></content:encoded>
          </item>
          <item>
           <title><![CDATA[Soforthilfe bei Stichen und Verbrennung!]]></title>
           <dc:creator>myseastar.net</dc:creator>
           <link>http://myseastar.net/</link>
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           <pubDate>Sun, 06 Mar 2011 15:31:54 +0100</pubDate>
           <date>06.03.11</date>
           <description><![CDATA[Auch das DRK und DLRG-Rettungsschwimmer schwören drauf]]></description>
           <thumbnail url="http://myseastar.net/news/images/square/a3cb7bece32dc46f3f09a354987f9637.jpg"></thumbnail>
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           <content:encoded><![CDATA[<p>
	<span style="font-size: 12px"><span lang="DE">Die Sonne ist schon mal da und BALD wird es auch wieder sch&ouml;n warm dazu.</span></span></p>
<p>
	<span style="font-size: 12px"><span lang="DE">Und sie sind dann auch wieder da: M&uuml;cken, Wespen, Hornissen und Bremsen, Brennnesseln, Feuerquallen und Nesseltierchen, </span></span><span style="font-size: 12px"><span lang="DE">die stechen und bei&szlig;en. </span></span><span style="font-size: 12px"><span lang="DE">Die Folge: qu&auml;lendes Jucken, dicke Stichbeulen, Verbrennungen und h&auml;ufig auch allergische Reaktionen. </span></span><span style="font-size: 12px"><span lang="DE">Anbei ein Tipp zur Abhilfe: Hitze ist besser als k&uuml;hlendes Gel! Ein kleines <font face="arial"><font face="arial">Ger&auml;t verhindert und lindert alle Symptome und wird deshalb </font></font></span></span><span style="font-size: 12px"><span lang="DE"><font face="arial"><font face="arial">auch vom DRK und den DLRG-Retungsschwimmern genutzt.</font></font></span></span></p>
<p>
	<span style="font-size: 12px"><span lang="DE"><font face="arial">Der bite away&reg; ist ein medizinisches Produkt mit weltweit einzigartiger patentierter Mikrochip-Technologie. Er kann bei allen Arten von Insektenstichen oder &ndash;bissen und auch bei Verbrennungen durch Brennnesseln oder Quallen eingesetzt werden. Eine sofortige Anwendung des bite away&reg; nach dem Stich oder der Verbrennung verhindert Juckreiz, Schmerzen, R&ouml;tungen und das Anschwellen der Haut. Wendet man den Stichheiler zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt an, klingt auch dann der Juckreiz sofort ab und die Schwellung geht schneller zur&uuml;ck. </font></span></span></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong><span lang="DE"><font face="arial">Funktion und Wirkung </font></span></strong></p>
<p>
	<span lang="DE"><font face="arial">Das Prinzip beruht auf der rein nat&uuml;rlichen Wirkung von konzentrierter W&auml;rme. Ein Mikrochip in dem batteriebetriebenen Ger&auml;t erhitzt sich innerhalb von Sekunden auf 50 &deg; Celsius. Platziert man die Heizfl&auml;che direkt auf die Einstich- oder Kontaktstelle, bewirkt die W&auml;rme eine Zersetzung des Insekten- oder Quallengiftes und unterbindet die Aussch&uuml;ttung von Histamin (verantwortlich f&uuml;r allergische Reaktionen!). </font></span></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong><span lang="DE"><font face="arial">Anwendung und Sicherheit</font></span></strong></p>
<p>
	<span lang="DE"><font face="arial">Durch die interne Verkn&uuml;pfung von Temperatur- und Zeitsteuerung wird das kontrollierte Erhitzen und nach Anwendung das sofortige Abk&uuml;hlen des Ger&auml;tes sichergestellt. Zwei unterschiedliche Einschalttasten - eine f&uuml;r Erwachsene mit einer Behandlungszeit von sechs Sekunden und eine f&uuml;r Kinder oder Erwachsene mit empfindlicher Haut f&uuml;r eine Behandlungszeit von drei Sekunden - erm&ouml;glichen sichere und individuelle Handhabe. </font></span></p>
<p>
	<span lang="DE"><font face="arial">Auf diese hautvertr&auml;gliche Methode der Stichheilung vertrauen auch die Wasserwacht und die Rettungsschwimmer des DLRG. Sie setzen den bite away&reg; deutschlandweit in vielen Rettungsschwimmerstationen an Badeseen, Strand und in Schwimmb&auml;dern ein. Aber auch f&uuml;r den Privatgebrauch ist er unentbehrlich &ndash; gerade, wenn man mit Kindern unterwegs ist oder zu gef&auml;hrlichen allergischen Reaktionen neigt. Und da er so klein und handlich ist &ndash; es gibt ihn in Stift- oder Kompaktform - passt er in jede Kultur-, Hand-, Bade- oder Hosentasche.</font></span></p>
<p>
	<font face="arial"><span lang="EN">&nbsp;</span></font></p>
<p>
	<strong><font face="arial"><span lang="EN">Auf einen Blick:</span></font></strong></p>
<p>
	<font face="arial"><span lang="DE">- ist ein Medizinprodukt</span></font></p>
<p>
	<font face="arial"><span lang="DE">- Technologie ist patentiert</span></font></p>
<p>
	<font face="arial"><span lang="DE">- Bek&auml;mpft die Symptome nach Insektenstichen oder Verbrennungen durch Brennnesseln oder Quallen sofort und zuverl&auml;ssig</span></font></p>
<p>
	<font face="arial"><span lang="DE">- wirkt durch konzentrierte W&auml;rme, ganz ohne Chemie</span></font></p>
<p>
	<font face="arial"><span lang="DE">- ist auch f&uuml;r Kinder, Schwangere, Allergiker und Epileptiker geeignet</span></font></p>
<p>
	<font face="arial"><span lang="DE">- ist dermatologisch getestet</span></font></p>
<p>
	<font face="arial"><span lang="DE">- kann jederzeit und &uuml;berall angewendet werden</span></font></p>
<p>
	<font face="arial"><span lang="DE">- passt in jede kleine Tasche</span></font></p>
<p>
	<font face="arial"><span lang="DE">- 24,95 Euro UVP</span></font></p>
<p>
	<font face="arial"><span lang="DE">- erh&auml;ltlich in Apotheken und unter&nbsp;</span></font><a href="http://www.stichheiler.de"><u><font face="arial"><span lang="DE">HIER!</span></font></u></a><a href="http://www.stichheiler.de"><font size="2"><span lang="EN">&nbsp;</span></font></a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	myseastar Mitglieder haben nun die M&ouml;glichkeit eins von f&uuml;nf bite away&reg; zu gewinnen! KL<a href="http://myseastar.de/vote_and_win.html?lotteryid=1">http://myseastar.de/vote_and_win.html?lotteryid=1</a>ICK!</p>
]]></content:encoded>
          </item>
          <item>
           <title><![CDATA[Air Austral: Direktflug Paris - Mayotte]]></title>
           <dc:creator>myseastar.net</dc:creator>
           <link>http://myseastar.net/</link>
           <guid>http://myseastar.net/?nid=655</guid>
           <pubDate>Sat, 05 Mar 2011 13:56:53 +0100</pubDate>
           <date>05.03.11</date>
           <description><![CDATA[Ab 31. Oktober 2011 drei Mal pro Woche von Frankreich in den Indischen Ozean / Lufthansa-Zubringer von fünf deutschen Abflughäfen]]></description>
           <thumbnail url="http://myseastar.net/news/images/square/762987b3e9fc82102107216c5c182226.jpg"></thumbnail>
           <image url="http://myseastar.net/news/images/762987b3e9fc82102107216c5c182226.jpg"></image>       
           <content:encoded><![CDATA[<p>
	<span lang="DE">Air Austral baut das Streckennetz aus und nimmt zum Herbst 2011 eine neue Route in Betrieb: Ab dem 31. Oktober 2011 fliegt die nationale Fluggesellschaft von La R&eacute;union erstmals das franz&ouml;sische &Uuml;berseegebiet Mayotte von Paris aus direkt an. Bisher war die Inselgruppe im Indischen Ozean nur &uuml;ber St. Denis auf La R&eacute;union erreichbar. Der neue Flug verbindet die franz&ouml;sische Hauptstadt k&uuml;nftig drei Mal pro Woche mit dem internationalen Flughafen Dzaoudzi der &auml;ltesten Vulkan-Insel der Komoren. </span></p>
<p>
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	<strong><span lang="DE">Passagiere k&ouml;nnen Urlaub entspannt beginnen</span></strong></p>
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	<span lang="DE">Jeden Donnerstag, Freitag und Sonntag verl&auml;sst eine moderne Boeing B777-200 LR Paris. Der Nachtflug startet um 21 Uhr und erreicht Mayotte um 8.20 Uhr des darauf folgenden Tages. So k&ouml;nnen Passagiere ihren Urlaub auf den Inseln entspannt beginnen. Den R&uuml;ckflug von Mayotte nach Paris bietet Air Austral jeweils montags, mittwochs und samstags an. Reisende ab Deutschland k&ouml;nnen die Zubringerdienste mit Lufthansa nutzen und bequem von D&uuml;sseldorf, M&uuml;nchen, Berlin, Hamburg und Frankfurt nach Paris fliegen. Dank des neuen Interline-Abkommens mit Lufthansa erhalten Passagiere nur noch ein Ticket und k&ouml;nnen ihr Gep&auml;ck bis zur Enddestination durchchecken lassen. Das erneute Ein- und Auschecken beim Umsteigen in Paris entf&auml;llt ebenso, wie das bisherige separate Zubuchen der Zubringerfl&uuml;ge ab Deutschland. </span></p>
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	<strong><span lang="DE">Neue Route&nbsp; Paris&nbsp;- Mayotte bedient Air Austral mit einer Boeing B777-200 LR</span></strong></p>
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	<span lang="DE">In der Maschine mit Drei-Klassen-Konfiguration finden 14 Passagiere im Club Austral (Business Class), 32 Passagiere in der Classe Confort (Premium Economy Class) und 316 Passagiere in der Classe Loisirs (Economy Class) Platz. </span></p>
<p>
	<span lang="DE">Neben der neuen Direktverbindung von Paris nach Mayotte, fliegt Air Austral von f&uuml;nf Flugh&auml;fen in Frankreich nach St. Denis auf La R&eacute;union, franz&ouml;sisches &Uuml;bersee-Departement im Indischen Ozean. Von Paris startet t&auml;glich ein Langstreckenflug auf die beliebte Urlaubsinsel. Drei Mal in der Woche (Montag, Mittwoch und Samstag) reisen Passagiere von Marseilles und Toulouse nach St. Denis. Mittwochs, Freitags und Sonntags steuert Air Austral die Insel im Indischen Ozean von Lyon oder Bordeaux aus an. </span></p>
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	<span lang="DE">Mit Mayotte nimmt Air Austral die &auml;lteste Vulkaninsel der Komoren in das direkte Streckennetz auf. Die Inselgruppe im Indischen Ozean lockt vor allem mit viel unber&uuml;hrter Natur. Neben der Hauptinsel &bdquo;Grande Terre&ldquo; und der Nebeninsel &bdquo;Petite Terre&ldquo; vervollst&auml;ndigen eine Reihe unbewohnter und kleinerer Inseln die Gruppe. Seit 1976 geh&ouml;rt Mayotte zum franz&ouml;sischen &Uuml;berseegebiet und ist nun seit Januar 2011 Teil der Europ&auml;ischen Union.</span></p>
]]></content:encoded>
          </item>
          <item>
           <title><![CDATA[Baros Maldives eröffnet Maldivian Lounge]]></title>
           <dc:creator>myseastar.net</dc:creator>
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           <pubDate>Sat, 05 Mar 2011 13:33:13 +0100</pubDate>
           <date>05.03.11</date>
           <description><![CDATA[Tribut an Tradition und Geschichte der maldivische Inselgruppe ]]></description>
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           <content:encoded><![CDATA[<p>
	<span lang="DE">Nur wenige Maledivenurlauber kennen die Geschichte, Kultur und Traditionen der faszinierenden Insel-Nation, die aus rund 1.200 Korallen-Inseln im Indischen Ozean besteht. Dies m&ouml;chte das Management des Baros Maldives nun &auml;ndern und er&ouml;ffnete Ende Februar 2011 die neue &bdquo;Maldivian Lounge&rdquo;. Hier werden den G&auml;sten des 5-Sterne-Insel-Resorts w&auml;hrend ihres exklusiven Aufenthaltes die reiche Kultur und die faszinierende Geschichte der Malediven und seiner Bev&ouml;lkerung nahegebracht. </span></p>
<p>
	<span lang="DE">In der Lounge sind regionales Kunsthandwerk, traditionelle Gegenst&auml;nde aus dem t&auml;glichen Gebrauch und eine Sammlung historischer Karten der Maldiven der Welt ausgestellt. Fotografien dokumentieren das Leben auf den Malediven bevor der Tourismus in den 70er Jahren die Inseln eroberte. </span></p>
<p>
	<span lang="DE">Baros-Urlauber lernen zudem die Bev&ouml;lkerungsgeschichte kennen: Arch&auml;ologische Funde beweisen, dass die Malediven schon im 1500 v. Chr. bewohnt waren, die ersten Siedler lie&szlig;en sich erst um 550 v. Chr. nieder. Das gro&szlig;e Vorkommen der Kauri-Muscheln, die von Afrika bis zum arktischen Kreis als Zahlungsmittel verwendet wurde, lockte im 16. Jahrhundert speziell portugiesische Eroberer auf die Inseln. Seit 1965 ist der Inselstaat unabh&auml;ngig, 1968 folgte die Wiedereinf&uuml;hrung der Republik. Heute leben auf den Malediven rund 300.000 Einwohner, davon knapp 100.000 in der Hauptstadt Mal&eacute;</span></p>
]]></content:encoded>
          </item>
          <item>
           <title><![CDATA[Das erste eigene Segelboot]]></title>
           <dc:creator>myseastar.net</dc:creator>
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           <pubDate>Fri, 04 Mar 2011 17:25:14 +0100</pubDate>
           <date>04.03.11</date>
           <description><![CDATA[Große und keine Bootsbauer konnten ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen]]></description>
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           <content:encoded><![CDATA[<p>
	<span lang="DE">Bei Marcus Wolff durften Messebesucher ihr erstes eigenes Segelboot bauen. Der 43-J&auml;hrige, der in Borna eine Holzbootmanufaktur betreibt, geh&ouml;rte zu den f&uuml;nf Ausstellern in der Beach &amp; Boat WERKSTATT. Hier konnte man nicht nur zuschauen, wie Profis hochwertige Wasserfahrzeuge fertigen oder restaurieren, sondern auch selbst mit Hand anlegen.</span></p>
<p>
	<br />
	<span lang="DE">Vor allem die J&uuml;ngsten waren von Wolffs Arbeit begeistert. &quot;Es sind unsere Kunden von morgen&quot;, wei&szlig; der gelernte Zimmermann, der vorgefertigte Bauteile auf die Messe mitgebracht hatte. F&uuml;r die M&auml;dchen und Jungen gab es einiges zu tun: Sie s&auml;gten die Masten passgerecht auf L&auml;nge, schnitten die Segel aus und schliffen den h&ouml;lzernen Rumpf.</span></p>
<p>
	<span lang="DE">Am Ende konnte jeder ein schwimmf&auml;higes Boot f&uuml;r die Badewanne mitnehmen. &quot;An unserem Stand gab es immer etwas zu erleben und ausprobieren. Das hat viel Publikum angezogen&quot;, freut sich Wolff.<br />
	Dar&uuml;ber hinaus konnte der Bornaer, der auch historische Boote nachbaut, die Beach &amp; Boat gesch&auml;ftlich nutzen. Ein kleineres Wikingerschiff, das er historisch detailgetreu herstellen will, fand gleich auf der Messe einen Abnehmer.</span></p>
]]></content:encoded>
          </item>
          <item>
           <title><![CDATA[Publikumsrenner zur Beach &amp; Boat]]></title>
           <dc:creator>myseastar.net</dc:creator>
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           <pubDate>Fri, 04 Mar 2011 17:08:04 +0100</pubDate>
           <date>04.03.11</date>
           <description><![CDATA[Schnuppertauchen lockte zahlreiche große &amp; kleine Besucher ins Wasser]]></description>
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           <content:encoded><![CDATA[<p>
	<span lang="DE">Stets dicht umlagert war auf der Beach &amp; Boat der Tauchcontainer von Adventure Dive Light. Drei Mal am Tag wurden hier Schnupperkurse im Tauchen angeboten. &quot;Das Interesse daran war riesig&ldquo;, freut sich Heiko G&uuml;nzel, Chef des Tauchsportunternehmens aus dem sachsen-anhaltischen R&ouml;blingen am See. Rund 25 Messebesucher versuchten sich t&auml;glich zum ersten Mal in ihrem Leben mit Tauchmaske und Druckluftger&auml;t im zwei Meter tiefen Becken. Die J&uuml;ngsten waren acht Jahre alt. &quot;Das typische Doppel bildete Vater und Sohn&quot;, hat G&uuml;nzel beobachtet.<br />
	Nach einer gr&uuml;ndlichen Einweisung konnte sich jeder Schnuppertaucher rund eine Viertelstunde lang ausprobieren. Nahezu alle waren begeistert, erz&auml;hlt Heiko G&uuml;nzel, der mit einem zw&ouml;lfk&ouml;pfigen Team in Leipzig vor Ort war.</span><br />
	&nbsp;</p>
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	&nbsp;</p>
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	<span lang="DE"><strong>Gro&szlig; und Klein zeigten Begeisterung</strong></span></p>
<p>
	<span lang="DE">G&uuml;nzel, der seinen eigenen Schnupperkurs vor 18 Jahren wagte, hat mittlerweile &uuml;ber 2.000 Tauchg&auml;nge absolviert. In seiner Wassersportschule kann man die Lizenz f&uuml;r s&auml;mtliche Tauchscheine erwerben, die das Ausbildungsklassement kennt. Eine Art T&uuml;r&ouml;ffner seien die Kinder, erz&auml;hlt er: &quot;Haben sie es einmal probiert, begeistern sie oft auch ihre Eltern f&uuml;r das Tauchen.&quot; Auch der Auftritt zur Beach &amp; Boat habe dies wieder augenscheinlich belegt.</span><br />
	&nbsp;</p>
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	&nbsp;</p>
<p>
	<strong><span lang="DE">Unterwasser-Rugby fand zahlreiche Anh&auml;nger</span></strong></p>
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	<span lang="DE">Neben den Schnuppertauchg&auml;ngen gab es im Tauchcontainer auch Vorf&uuml;hrungen im Apnoe-Tauchen, Ausr&uuml;stungs-Tests sowie Unterwasser-Rugby zu erleben. Letzteres wurde vom Tauch- und Unterwasser-Rugby-Club Sangerhausen vorgestellt. &quot;Unterwasser-Rugby wird ohne Tauchger&auml;t gespielt, nur mit einer speziellen Maske, Schnorchel und Hallenflossen&quot;, erl&auml;utert Trainer Stephan Kollath. Jeweils zwei Teams - mit je nach Beckengr&ouml;&szlig;e maximal zw&ouml;lf Akteuren - versuchen, einen mit Salzwasser gef&uuml;llten Ball im Korb des Gegner zu landen. Gespielt wird der Ball dabei nur unter Wasser. Verboten ist es, andere Spieler an der Ausr&uuml;stung festzuhalten, ihnen die Maske abzurei&szlig;en oder sie unter Wasser zu dr&uuml;cken. Nur wer im Ballbesitz ist, darf angegriffen werden.</span></p>
]]></content:encoded>
          </item>
          </channel>
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